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Die Feinde des Autolacks!



Leider haben einige Umwelteinflüsse heutzutage eine sehr aggressive Wirkung auf den Lack, welche vor einigen Jahren noch nicht für möglich gehalten wurden.
Es existiert heute kein Lacksystem, welches gegen diese Einfl?sse resistent ist.
Vogelkot, Exkremente von Bienen und Blattl?usen oder auch Harzabsonderungen von B?umen sind in Verbindung mit Wasser und UV- Strahlung aggressive Lackkiller. Auch schon nach kurzer Einwirkzeit (manchmal wenige Stunden / schon ein einziger sonniger Nachmittag kann gen?gen!)

  Blattlausexkremente (Honigtau) erkennen sie an ca. 1mm kleinen Flecken, die nach dem Entfernen matt bleiben bzw. den Lack bis auf den F?ller an?tzen.
Bienenkot ist nicht nur unsch?n und l?stig, sondern ein aggressiver
Lackkiller. Die kleinen gelblichen und punktfürmigen Ablagerungen
haben es in sich: Fermente wie Pankreatin in den Ausscheidungen führen
zu einer Zerst?rung der Lackoberfläche, die mit 0,12 bis 0,15 Millimetern
nur wenig dicker ist als die menschliche Oberhaut.s?urehaltig!) verursacht matte, aufgequollene Lackstellen mit Rissbildung.
   
   Der Abrieb der Oberleitungen oder der Wagonbremsen können während des Bahntransportes Flugrost verursachen. Aber auch ein metallverarbeitender Betrieb, eine Industrieanlage oder z.B. eine Br?ckenrenovierung (Flexarbeiten) erzeugen Metallsp?ne. Durch den Wind ist eine übertragung bis in eine Entfernung von bis zu 5 Km von vorgenannten Anlagen keine Seltenheit. Regen und/oder hohe Luftfeuchtigkeit bringen diese Metallsp?ne auf Ihrem Autolack zum korrodieren.
   
  Insektenreste auf dem Autolack haben eine sehr aggressive Wirkung. Durch die Motorw?rme und Sonneneinstrahlung findet eine Mumifizierung des Insektes statt. Dadurch werden Eiwei?, Chitin, Chinin und andere Stoffe freigesetzt, welche die Abl?sung der Decklackschicht verursachen können. Deshalb Insektenreste umgehend beseitigen..
   
  Baumharz (besonders in den Sommer-monaten) macht sich durch transparente und gut erkennbare Tr?pfchen auf dem Autolack bemerkbar. Diese Tr?pfchen sind meist nur mit Testbenzin oder Isopropanol zu entfernen. Bei längerer Einwirkung und hohen Temperaturen kann es zu Anquellungen und Rissbildungen verbunden mit Lackabplatzungen an der Oberfläche kommen.
   
  Vogelkot (ist stark s?urehaltig!) verursacht matte, aufgequollene Lackstellen mit Rissbildung.

Die Sonne macht's noch schlimmer!
Bienenkot z.B. f?hrt bei längerer Einwirkzeit zu einer Verfürbung des Decklackes
mit matten br?unlich-gelben Flecken. Sonneneinstrahlung, UV-Licht
und Witterungseinflüsse verst?rken die Wirkung, der Lack weicht auf und
es bilden sich Risse. Oft lassen sich diese Beschädigungen nur durch eine
kostspielige Neulackierung beheben.

Quelle: BTG-Minden / Pressemitteilung

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